direkt zum Inhalt springen

Bayerischer Tennis-Verband

Satzung

§ 1 Name und Sitz

Der Verband führt den Namen "Bayerischer Tennis-Verband e.V." (BTV) und hat seinen Sitz in München. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer VR 4822 eingetragen.

§ 2 Zugehörigkeit zum Bayerischen Landessportverband e.V. (BLSV) und zum Deutschen Tennis Bund e.V. (DTB)

1. 
Der BTV ist selbständiger Fachverband und Mitglied im Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV) und allein befugt, die in Bayern auftretenden fachlichen, den Tennissport betreffenden Aufgaben zu organisieren, zu regeln und zu überwachen.

2. 
Er ist gleichzeitig als Landesverband Bayern Mitglied des Deutschen Tennis Bundes e.V. (DTB).

3. 
Die Beziehungen des BTV zum BLSV und DTB sind in deren Satzungen geregelt.

4. 
Der BTV regelt seine eigenen Angelegenheiten durch diese Satzung, durch Ordnungen und Bestimmungen sowie durch Entscheidungen der hierfür in seiner Satzung sowie in seinen Ordnungen und Bestimmungen berufenen Organe. Er erlässt und beschließt neben dieser Satzung zu diesem Zweck insbesondere:

a) Wettspielbestimmungen
b) Rechts- und Schiedsgerichtsordnung
c) Geschäftsordnung
d) Beitragsordnung
e) Gebührenordnung
f) Disziplinarordnung
g) Ehrenordnung
h) Bußgeldkatalog

Die Regelungen und Ordnungen des DTB gelten entsprechend.

§ 3 Zweck des Verbandes

Der Zweck des Verbandes ist die Pflege und Förderung des Tennissports in Bayern.

Sein Ziel ist darüber hinaus die Erziehung der Jugend im fairen Sportgeist und die Vertretung der Interessen seiner Mitglieder. Der BTV ächtet jegliche Form der Gewalt, egal ob körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt. Zur Durchführung seiner Aufgaben kann der Verband die Mitgliedschaft in anderen Verbänden und Organisationen erwerben. Zu den herausragenden Aufgaben des Verbandes gehört die Pflege, Erhaltung und Fortentwicklung des Ehrenamtes und seiner Strukturen.

§ 4 Gemeinnützigkeit

1. 
Der Verband ist frei von parteipolitischen, rassischen und religiösen Bindungen. Er vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz und bekennt sich zur freiheitlichen und rechtsstaatlichen Grundordnung.

2. 
Der Verband und seine Gliederungen verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verband ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Verbandes sowie etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Anteile am Überschuss erhalten. Der Verband darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Ausgeschiedene und ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vermögen des Verbandes. Mitgliederbeiträge werden nicht zurückerstattet.

§ 5 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr und läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember.